Heute habe ich wieder ein Thema aus der deutschen Geschichte mitgebracht, wobei das noch gar nicht so lange her ist. Ich möchte über die Flucht aus der DDR sprechen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland wie du wahrscheinlich weißt in vier Besatzungszonen geteilt. Die Gewinner USA, UdSSR, Frankreich und Großbritannien teilten sich das Land auf. Aus diesen Zonen entstanden später zwei Staaten: die Bundesrepublik Deutschland im Westen und die Deutsche Demokratische Republik im Osten. Das war eine große Umstellung für die Menschen, das können wir uns alle vorstellen. Viele Menschen verließen in den ersten Jahren die DDR und gingen in den Westen. Zwischen 1949 und 1989 sollen das insgesamt rund 3,8 Millionen Menschen gewesen sein. Um das zu stoppen, baute die DDR im Jahr 1961 die Berliner Mauer. Sie trennte Ost- und West-Berlin und wurde im Laufe der Zeit immer stärker gesichert.
Warum wollten die Menschen fliehen? Vor allem, weil sie Freiheit wollten. Die DDR war ein diktatorisches Regime. Man wollte den realen Sozialismus aufbauen, an sich eine gute Idee und das hat auch in Teilen funktioniert. Aber eben nur in Teilen. Die Menschen durften den Staat oder die Regierung nicht offen kritisieren, es gab also keine Meinungsfreiheit. Die Staatssicherheit, kurz Stasi, bespitzelte Menschen. Das bedeutet, dass sie sie ausspionierte. Also heimlich überwachte. Man fühlte sich also ständig überwacht und beobachtet. Es gab auch keine Reisefreiheit. Oft entschied der Staat auch über die Berufswahl der Menschen, man durfte also nicht immer den Weg gehen, den man eigentlich gehen wollte.
Viele reisten dennoch legal aus, unter bestimmten Umständen war das möglich. Der Rest war sozusagen eingesperrt. Wer raus wollte, musste fliehen.
So, wie können wir uns die Teilung Deutschlands, also vor allem die Mauer, vorstellen? Ich war leider nie vor der Wiedervereinigung in Berlin. Ich war 13, als die Mauer fiel. Aber natürlich kenne ich die Teile der Mauer, die heute noch stehen und ein Denkmal sind. Die Mauer bestand allerdings nicht nur aus Beton. Es gab Zäune, Gräben, Wachtürme, Scheinwerfer und bewaffnete Grenzsoldaten. Auch an der ganzen innerdeutschen Grenze zwischen DDR und Bundesrepublik gab es ähnliche Anlagen. Fluchtversuche waren lebensgefährlich. Viele Menschen wurden entdeckt, verhaftet oder sogar erschossen. Trotzdem versuchten immer wieder Menschen zu fliehen, auf ganz unterschiedliche Weise. Etwa 140.000 bis 150.000 Menschen schafften es in dieser Zeit zu fliehen.
Einige Menschen versuchten ihre Flucht über die Luft. Diese Versuche nennt man heute „Mauerflüge“. Sie waren besonders riskant, weil der Luftraum streng kontrolliert war. Die DDR überwachte den Himmel mit Radar und hatte eine Flugabwehr. Normale Bürger durften keine Flugzeuge besitzen oder frei fliegen. Trotzdem fanden einige Menschen kreative Lösungen.
Ein sehr bekannter Mauerflug fand zum Beispiel im Jahr 1979 statt. Zwei Familien aus Thüringen bauten in ihrer Freizeit einen großen Heißluftballon. Sie nähten dafür Stoffbahnen zusammen und konstruierten einen Brenner. In einer Nacht starteten sie dann mit acht Personen an Bord. Der Ballon stieg hoch genug, um die Grenze zu überqueren, und landete schließlich in Bayern, also in Westdeutschland. Diese Flucht wurde später weltweit bekannt. Sie zeigte, dass auch einfache Materialien und viel Planung zu einer erfolgreichen Flucht führen konnten. Aber was für einen Mut diese Menschen haben mussten! Es gibt übrigens auch einen Spielfilm zu diesem Thema, er heißt „Ballon“ und ist von 2018.
Neben Heißluftballons gab es auch andere Fluggeräte, die zur Flucht verwendet wurden. Manche Menschen nutzten kleine Motorflugzeuge oder Ultraleichtflugzeuge. In einzelnen Fällen starteten sie von improvisierten Plätzen in der DDR und flogen sehr niedrig, um nicht vom Radar entdeckt zu werden. Das war extrem gefährlich, denn ein technischer Fehler oder schlechtes Wetter konnte tödlich sein. Außerdem drohten bei Entdeckung lange Haftstrafen.
Insgesamt waren aber Mauerflüge natürlich sehr selten im Vergleich zu anderen Fluchtarten. Die Menschen sind eher durch Tunnel geflohen oder mit gefälschten Papieren. Aber die Mauerflüge bekamen viel Aufmerksamkeit, weil sie so spektakulär waren.
An dieser Stelle muss ich aber auch erwähnen, dass es viele Menschen nicht geschafft haben, zu fliehen. Es ist nicht so leicht, verlässliche Zahlen zu finden, gesichert sind wohl 140 Menschen, die den Fluchtversuch über die Berliner Mauer nicht überlebt haben. Sie wurden entweder von Grenzsoldaten erschossen oder sie ertranken in der Spree. Rund 500, manche gehen auch von doppelt so vielen aus, starben an der Grenze der DDR zur BRD. Und das nur, weil sie ihre Freiheit wollten und dort leben, wo sie selber es wollten. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor, oder?
Noch ein Schlüsselwort, das du in diesem Zusammenhang kennen musst: Republikflucht. So bezeichnete man damals die Flucht aus der DDR. Wenn du die Wörter in diesem Text nicht verstehst, dann schlag sie bitte nach. So vergrößerst du deinen Wortschatz mit jeder Episode Slow German. Oder werde Premium-Mitglied, das geht auf Patreon oder auf slowgerman.com, dann bekommst Du zu jeder Episode eine Vokabelliste Deutsch-Englisch und dazu noch Lernmaterial. Bis zum nächsten Mal!
Heute geht es um ein besonderes Gefühl: Ostalgie. Das Wort setzt sich aus „Ost“ für Ostdeutschland und „Nostalgie“ zusammen. Es beschreibt die Sehnsucht nach Dingen aus der ehemaligen DDR. Aber warum gibt es Ostalgie überhaupt?
Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 veränderte sich das Leben vieler Menschen in Ostdeutschland schlagartig. Die DDR verschwand, und mit ihr auch viele Produkte, Gewohnheiten und Traditionen. Viele Menschen freuten sich über die Wiedervereinigung, doch manche hatten auch das Gefühl, dass ein Stück ihrer Identität verloren ging. Sie vermissten bestimmte Dinge aus ihrem Alltag. Das können Produkte sein, wie die berühmten „Spreewaldgurken“, der „Rotkäppchen-Sekt“ oder die „Schwalbe“-Mopeds. Aber es geht auch um ein Lebensgefühl, das viele mit der DDR verbinden.
Ein Beispiel ist die Arbeitswelt. In der DDR hatte jeder Mensch eine Arbeit, weil das System so organisiert war. Nach der Wiedervereinigung kamen plötzlich Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Unsicherheit. Viele Menschen fühlten sich orientierungslos. Auch soziale Strukturen veränderten sich. In der DDR gab es viele Gemeinschaftsaktivitäten, zum Beispiel in Wohngebieten oder Betrieben. Nach der Wiedervereinigung wurde das Leben individueller und viele vermissten das frühere Miteinander.
Ostalgie zeigt sich auch in Filmen und Musik. Ein berühmtes Beispiel ist der wirklich wunderbare Film „Good Bye, Lenin!“ aus dem Jahr 2003. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die im Koma liegt und nichts vom Mauerfall mitbekommt. Ihr Sohn versucht, die DDR für sie künstlich am Leben zu halten. Dieser Film hat viele Menschen berührt, weil er zeigt, wie sehr sich das Leben für Ostdeutsche verändert hat. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, Folge 51 von Slow German beschäftigt sich mit diesem Film. Ich verlinke die Episode auf slowgerman.com: https://slowgerman.com/2009/04/27/slow-german-051-good-bye-lenin/
Manche Menschen sammeln DDR-Produkte als Erinnerung. Es gibt sogar Ostalgie-Partys, bei denen alte DDR-Speisen serviert werden und Musik aus der Zeit gespielt wird. In Berlin gibt es das DDR-Museum, in dem man eine typische DDR-Wohnung sehen kann. In manchen Supermärkten gibt es eigene Regale mit Ost-Produkten. Auch wenn viele dieser Marken heute westlichen Firmen gehören, sind sie für viele Menschen ein Stück Vergangenheit.
Natürlich gibt es auch Kritik an der Ostalgie. Manche sagen, dass sie die negativen Seiten der DDR vergisst oder sogar verdrängt. In der DDR gab es keine Reisefreiheit, keine Meinungsfreiheit und die Staatssicherheit hat viele Menschen überwacht. Doch für viele Ostalgiker geht es nicht um Politik, sondern um die kleinen Dinge des Alltags, die für sie eine besondere Bedeutung haben. Es ist eine Sentimentalität, die wir doch eigentlich alle kennen, wenn wir zum Beispiel an unsere Kindheit denken und die Dinge, die es damals gab und heute nicht mehr gibt.
Heute, mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung, ist Ostalgie immer noch ein Thema. Vor allem ältere Menschen erinnern sich gerne an ihre Jugend. Aber auch junge Leute interessieren sich für das Leben in der DDR, weil sie es nur aus Erzählungen kennen. Vielleicht hast du ja selbst schon einmal ein Produkt aus der DDR gesehen oder ausprobiert? Schreib gerne in die Kommentare, ich bin gespannt!
Diese Seite ist nur für Premium-User sichtbar. Möchtest Du es ausprobieren? Du kannst es sieben Tage lang gratis testen. Dann siehst Du diese Inhalte. Und: Du bekommst zu jeder Episode Lernmaterial und eine schneller gesprochene Version. Und vor allem: Du unterstützt meine Arbeit! Danke! Hier geht es weiter: https://slowgerman.com/premium-mitglied-werden/
Hast Du schonmal von der Stasi gehört? Stasi ist eine Abkürzung. Eigentlich steckt dahinter der Staats-Sicherheitsdienst, oder noch genauer das Ministerium für Staatssicherheit. Die Stasi gibt es heute nicht mehr. Sie war der Geheimdienst und die Geheimpolizei der DDR.
Gegründet wurde das Ministerium 1950, also wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und ein Jahr nach Gründung der DDR. Als Geheimdienst versuchte die Stasi herauszufinden, ob das Ausland der DDR gefährlich werden könnte. Als Geheimpolizei arbeitete die Stasi im eigenen Land. Sie überwachte die Bürger der DDR. Sie kontrollierte die eigenen Bürger. 100.000 Menschen arbeiteten für die Stasi. Aber das waren nur die offiziellen Mitarbeiter. Dazu kamen noch einmal doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter, kurz IMs genannt. Sie waren Spitzel. Wenn du damals in der DDR gelebt hättest, dann hätte dein bester Freund, dein Arbeitskollege, dein Chef, dein Lehrer oder dein Nachbar ein IM sein können. Wenn du etwas getan hättest, das gegen die Regeln war, dann hätte dieser IM dich gemeldet. Und du hättest Ärger bekommen. Menschen wurden verhaftet und ins Gefängnis gesperrt. Es gab Entführungen und körperliche Gewalt.
Die IMs schrieben Berichte und gaben diese weiter. Sehr eindrucksvoll gezeigt wird das im Film „Das Leben der Anderen“. Menschen wurden abgehört und beobachtet und sie wurden eingeschüchtert. Dahinter steckte die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die 40 Jahre lang in der DDR regierte. Es gab keine freien, demokratischen Wahlen. Die SED kontrollierte die Stasi. Und diese kämpfte gegen die „Feinde des Sozialismus“.
Stasi-Akten / Bild: BStU
Verboten war damals vieles. Es durfte beispielsweise kein Westfernsehen geschaut werden. Es durfte auch keine Musik aus dem Westen gehört werden. Kritik am eigenen System war verboten. Eine freie Presse gab es nicht. Als die Mauer fiel und die DDR nicht länger existierte, hörte auch die Stasi auf zu arbeiten. Es gibt aber ein Amt, in dem weiterhin alle noch vorhandenen Akten aufgehoben werden. Das sind mehr als 111 Kilometer Papier und mehr als 1,4 Millionen Fotos. Da viele Akten zerstört wurden, sind neun Menschen damit beschäftigt, diese wie ein großes Puzzle wieder zu rekonstruieren.
Unter bestimmten Umständen können Menschen die Stasi-Akten einsehen, wenn sie selbst darin vorkommen. Ich kann also lesen, was über mich geschrieben wurde. Zwei Millionen Menschen haben das seit 1992 getan. Die Akten zu lesen kann aber schrecklich sein, denn dann erfährt man vielleicht, dass Menschen, denen man vertraut hat, eigentlich Stasi-Spitzel waren. Vielleicht der nette Nachbar, vielleicht aber auch die eigene Ehefrau.
1945 war der Zweite Weltkrieg vorbei. Deutschland hatte den Krieg verloren. Also wurde Deutschland in vier Teile aufgeteilt, die so genannten Besatzungszonen. Ein Viertel wurde von den USA verwaltet, ein Viertel von der UdSSR, ein Viertel von Frankreich und eines von Großbritannien. Auch Berlin, damals die Hauptstadt, wurde in Sektoren geteilt. 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet – sie umfasste den amerikanischen, französischen und britischen Sektor Deutschlands. Auf dem sowjetischen Sektor wurde die DDR gegründet. Der neuen BRD ging es durch den Marshall-Plan der Amerikaner wirtschaftlich gut – im Gegensatz zur DDR. Außerdem gab es in der sozialistischen DDR strenge Regeln, beispielsweise was die Reisefreiheit anging. Immer mehr Menschen flüchteten aus der neuen DDR in die Bundesrepublik Deutschland. Bis 1961 sollen es 3,1 Millionen Menschen gewesen sein. Also wurden Zäune errichtet, um sie zu stoppen. Das war aber nicht genug.
Im August 1961 begann der Mauerbau. Man baute eine Mauer, damit niemand mehr die Grenze überwinden konnte. Die Grenze verlief um den französischen, britischen und amerikanischen Sektor von Berlin – das wurde zu „West-Berlin“. Der sowjetische Sektor wurde „Ost-Berlin“. Die Mauer verlief mitten durch die Stadt, auf ungefähr 45 Kilometern Länge. Teilweise war sie so nah an den Häusern, dass die Türen und Fenster zugemauert wurden, um Fluchtversuche zu verhindern – die Bewohner konnten nur durch die Hintertüren in ihre Häuser kommen.
Die Grenze wurde von Soldaten bewacht – sie hatten den Befehl zu schießen, wenn jemand versuchen sollte, zu flüchten. Bis zu 245 Menschen sollen getötet worden sein – die genaue Zahl kennt niemand. Über 5000 Menschen schafften es, in den Westen zu fliehen.
Zwei Jahre nach dem Mauerbau kam der damalige US-Präsident John F. Kennedy nach Berlin. Er hielt eine Rede, in der die Worte „Ich bin ein Berliner“ vorkamen. Kennedy sprach diese Worte auf Deutsch und erntete dafür großen Jubel. Noch heute kennen diesen Satz die meisten Deutschen.
Fast 30 Jahre lang existierte die Mauer in Berlin. Sie wurde für die Berliner zur Normalität. Aber in der DDR passierte immer mehr: Menschen flohen in den Westen und forderten Reisefreiheit. Sie wollten nicht eingesperrt leben. Es gab Massenkundgebungen, also große Demonstrationen. Ein neues Reisegesetz sollte die Menschen beruhigen. Nachdem es durch Zufall am 9. November 1989 zu früh verkündet wurde, jubelten die Menschen und viele gingen zur Grenze – sie wollten ausreisen. Die Grenzbeamten wussten nicht, was sie machen sollten – und öffneten schließlich die Grenze. Viele tausend Menschen kamen so nach West-Berlin. Die Menschen hier feierten natürlich auch. Für jeden Übersiedler – also einen Menschen, der von Ost nach West zog, gab es 100 D-Mark Begrüßungsgeld.
Die Mauer und somit die Grenze wurde weiterhin kontrolliert – bis zum 1. Juli 1990. Ein halbes Jahr lang wurde die Mauer abgerissen – nur sechs Abschnitte blieben stehen. Sie sollen an die Teilung erinnern. Und die so genannten Mauerspechte klopften mit Meißeln und Hämmern auf die Mauer ein und verkauften die kleine Stücke – oder nahmen sie mit nach Hause, zur Erinnerung. Ein Specht ist übrigens eigentlich ein Vogel, der mit seinem spitzen Schnabel Löcher in Bäume bohrt, um dort nach Nahrung zu suchen. Auch hier in München steht ein Stück der Berliner Mauer als Denkmal!
Wer heute nach Berlin fährt, sieht kaum noch etwas von der ehemaligen Trennung. Es gibt noch einige leere Grundstücke, die auffallen, und einige Denkmäler, die an die Mauer erinnern. Besonders gut finde ich die Idee, den Verlauf der Mauer auf dem Boden durch Pflastersteine zu kennzeichnen. Das ist zum Beispiel am Brandenburger Tor gut zu sehen. Aber sonst wirkt die Stadt so, als wäre sie wieder zusammengewachsen. Dennoch kenne ich Menschen, die in Berlin leben – und die machen noch einen großen Unterschied zwischen Ost und West. Hier wird man auf die junge Generation warten müssen, die keine Erinnerung mehr an die Mauer hat.
Am berühmten Checkpoint Charlie, an dem sich einst Panzer gegenüberstanden, gibt es übrigens ein Mauermuseum – falls Ihr in nächster Zeit einmal nach Berlin kommt, müsst Ihr unbedingt hingehen.
So, das war stark verkürzt die Geschichte der Mauer – es ist sehr interessant, was sich in dieser Zeit in Deutschland ereignet hat. Im Internet gibt es die Seite http://www.die-berliner-mauer.de, die Ihr Euch ansehen könnt.
Das war Slow German für heute – ich nehme gerade übrigens alle Folgen noch einmal auf, diesmal normal schnell gelesen. Ihr findet den Link auf slowgerman.com. Außerdem gibt es bald weitere Absolute Beginner-Folgen und neue Slow-German-Folgen. Und ich gehe gerade auf Sponsorensuche, damit ich mehr Zeit in die Produktion dieses Podcasts stecken kann. Also keine Angst, Slow German ist nicht tot! Ich hoffe, Euch macht es genau so viel Spaß wie mir!
Diese Seite verwendet Cookies, damit sie sich Deine Lieblingseinstellungen merken kann. Ist das ok so? Dann klicke bitte auf "Alle akzeptieren". Dadurch akzeptierst Du alle Cookies der Seite. Du kannst aber auch genau einstellen, welche Cookies Du akzeptierst.
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.